Im Badezimmer einer Familie geht es früh am Morgen meist schon sehr turbulent zu. Die Eltern versuchen möglichst schnell und pünktlich zur Arbeit zu kommen, doch auch die Kinder wollen sich zurechtmachen, bevor es in die Schule geht. Besonders dramatisch wird dies, wenn sich der Nachwuchs in der Pubertät befindet und die ganze Familie daher noch mehr Zeit einplanen muss. Wer jedoch sein Badezimmer richtig plant, kann diesen Stress schon im Keim ersticken und für angenehme Stunden am Morgen sorgen.

Die Nasszelle perfekt einrichten

Zunächst sollte die Fläche des Bades ausreichend bemessen sein. Doch selbst bei Neubauten bietet sich nur selten die Chance, dabei die eigenen Wünsche in die Tat umzusetzen. Die richtige räumliche Anordnung der verschiedenen Elemente rückt daher verstärkt in den Fokus. Wird eine Badewanne eingeplant, so nimmt diese von Beginn an den größten Teil der Fläche ein. Sie sollte daher nicht mitten im Raum, sondern nach Möglichkeit am hinteren Ende eingeplant werden. Aktuelle Trends zu diesem Thema können Sie auch unter https://www.inwerk-bad-und-spa.de/familien-badezimmer.htm einsehen. Inzwischen greifen immer mehr junge Eltern zu einer Zweisitzer-Badewanne. So ist es unter Zeitdruck möglich, dass ein Kleinkind mit einem Elternteil in die Wanne steigt. Im besten Fall lässt sich der Badebereich sogar noch mit einem Vorhang separieren. So entsteht ein kleiner privater SPA-Bereich, der in Deutschland aktuell besonders im Trend liegt. Das WC sollte nach Möglichkeit möglichst weit vom Bad getrennt werden.

Beleuchtung, Fenster und weitere Elemente

Auf der anderen Seite liegen die tatsächlichen Qualitäten eines Bades häufig im Detail. Besonders beliebtMonika Radlingmaier flickr.com sind beispielsweise Duschen, welche durch spezielle Formen einen Regenschwall simulieren. Wer noch über ausreichend Platz verfügt, kann sich ohne große Mehrkosten auch für eine begehbare Dusche entscheiden, welche den Raum später sogar noch größer erscheinen lässt. Für diese optischen Effekte ist nicht zuletzt aber auch das verwendete Licht verantwortlich. Dimmbare Beleuchtungen sind gerade deshalb so beliebt, weil es auf diese Art ein Leichtes ist, schnell ein gemütliches Ambiente zu schaffen. Noch besser gelingt dies, wenn sich gegenüber der Nasszelle ein ausgiebiges Fenster befindet. So kann der eigene Blick in die Ferne schweifen, während man sich nicht eingesperrt fühlt. Um am Ende die ganze Familie ausreichend versorgen zu können, kann anstatt eines herkömmlichen Waschbeckens auch eine Tischplatte mit zwei eingelassenen Keramikbecken gewählt werden. So ist es stets möglich, dass sich zwei Personen zur gleichen Zeit die Zähne putzen. Der Unterschrank kann dann beispielsweise zur Aufbewahrung verschiedener Utensilien genutzt werden.

Bildquelle: Davinci Haus flickr.com, Monika Radlingmaier flickr.com

Badezimmer für die ganze Familie – Das ist total im Trend

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