LED-Lampen sind der Trend der Stunde und gelten längst als Leuchtmittel der Zukunft. Zahlreiche Vorteile sprechen dafür, die klassische Glühlampe aus dem Haushalt zu verbannen. Halogen- und Energiesparlampen haben den Weg geebnet. Doch es geht besser! Wir haben uns angesehen, was die neumodische LED-Technik als eben solche auszeichnet – und warum Sie noch heute nachdenken sollten, Ihre Ausstattung an den Zeitgeist anzupassen!

Verzögerung? Schnee von gestern!

Während traditionelle Glühbirnen ihre Zeit benötigten, um vollständig einsatzbereit zu sein, erwiesen sich Energiesparlampen in just dieser Hinsicht als wenig reizvolle Alternative. Es dauerte mitunter mehrere Minuten, ehe die maximale Helligkeit erreicht war. Bestand ihre Funktion primär darin, Einsatzorte kurzzeitig zu beleuchten, waren sie schlichtweg unbrauchbar. Ein kurzer Aufenthalt im Bad, der Garage oder dem Keller? Teilweise erreichten die Lampen ihre Leistung erst, wenn die Räume wieder verlassen wurden. Gute Nachricht für Käufer von zeitgemäßen LED-Birnen: Dieses Problem existiert gar nicht erst! Kaum ist der Schalter gedrückt, leuchten sie umgehend mit ihrer vollen Helligkeit – ohne Abstriche und Wartezeit.

Ihre Lebensdauer ist unschlagbar

Wer Lampen kauft, möchte möglichst langfristig von ihrer Leistung profitieren können. Und keine Frage: Selbst altbekannte Glühbirnen waren mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von 1.000 bis 2.000 Stunden jahrelang im Einsatz. Erst recht an Standorten, an denen sie nicht dauerhaft benötigt wurden. Halogenlampen erhöhten ihre Lebenszeit auf knapp 4.000 Stunden, während Energiesparlampen bis zu 15.000 Stunden hell erstrahlten. LED-Lampen sind noch vorteilhafter! Sie halten im Durchschnitt 20.000 bis 60.000 Stunden, also sogar bei regelmäßiger Nutzung von täglich drei bis fünf Stunden über ein Jahrzehnt. Tausch oder Nachkauf sind zur großen Freude von Sparfüchsen kein Thema vor.

Viele Lampen sind dimmbar

Bei LED-Lampen bestimmt die Anzahl der Kelvin, wie hoch Lichttemperatur und Lichtfarbe ausfallen. Darüber ließ sich unter anderem abstecken, in welchen Räumen die jeweiligen Lampen bestenfalls zum Einsatz kommen sollten. Mittlerweile haben die Produktionsfirmen nachgebessert. In der Regel kann LED-Technik nunmehr gedimmt werden. Sprich: Es gibt mehrere Stufen der Helligkeit, so dass nahezu jede Lampe für einen Raum nutzbar ist. Bei Glühbirnen war von einem solchen Luxus noch lange nicht die Rede. Sogar im Vergleich zu Halogenlampen schneidet LED zunehmend besser ab. Wie und ob die Dimmung gewährleistet ist, kann der Verpackung entnommen werden.

Der Energieverbrauch ist minimal

Der größte Vorteil der LED-Beleuchtung ist obligatorisch: Sie verbrauchen vergleichsweise wenig Strom und schonen den Geldbeutel! Im Kontrast zur altbekannten Glühbirne sinken die Kosten um fast 90 Prozent. Dementsprechend empfehlenswert ist es, diejenigen Birnen auszutauschen, die mehrere Stunden täglich angeschaltet sind. Als Vergleich: Eine alte Beleuchtung mit 100-Watt-Lampe kann inzwischen durch eine LED-Lampe mit nur noch 10 bis 15 Watt gewährleistet werden. Somit sind die Kosten beim Einkauf nach nur wenigen Monaten amortisiert.

Geringe Kosten

Apropos Kosten: LED-Lampen galten nur deshalb zaghaft als Alternative, weil ihre Anschaffungskosten relativ hoch erschienen. Mittlerweile hat sich der Preis dem gewohnten Standard angepasst. Hochwertige Lampen können oftmals für weniger als 10 Euro erworben werden. Der schicken Beleuchtung in Haus und Garten steht dementsprechend nichts mehr im Weg. Dank der hohen Effizienz und der positiven Öko-Bilanz werden LED-Lampen als universeller Gewinn gewertet. Ob der steigenden Nachfrage und der dennoch hohen Verkaufszahlen sind die Preise beständig gesunken.

Darum sollten Sie auf LED-Lampen umsteigen!

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