Schönheit ist eine formgebundene Formensprache und Ausdruck individueller Wohnraumgestaltung. Kraft eigener Kreation verschmelzen Objekt und Architektur zu einem geschmackvollen Ensemble, um sich gegenseitig zu ergänzen. Visuelle Attraktivität wirkt viel mehr als anziehend und unterstreicht den einzigartigen Charakter persönlicher Entfaltung. Angefangen mit der Größe des Raumes findet jedes Ding seinen angestammten Platz und das Stillleben wird zu einem Berührungspunkt gut belichteten Mobiliars.

Verspricht im Bad vor allem der Spiegel neben seiner Funktionalität – dem Aufbewahren von Kosmetik – ebenso gestalterische Freiheiten, bietet eine vielfältige Auswahl unterschiedlicher Designkonzepte die Möglichkeit seinen eigenen Gestaltungswünschen Ausdruck zu verleihen. Neben dem Design der beleuchteten Wandkreation spielt seine Grundform, das verwendete Glas sowie das Licht eine besondere Rolle. Satiniertes Glas, welches undurchsichtig lichtdurchlässig wirkt, ist nicht nur edel, sondern das gewisse Etwas, welches die eckige oder runde Gestaltgeometrie im Gesamtkonzept der Badgestaltung ins richtige Licht rückt. Die Maße der Spiegel sind demnach oftmals variabel und werden dem Kundenwunsch entsprechend angepasst. Angefangen mit einer Basisbreite lässt sich somit eine eckige oder runde Grundform für jede Raumgröße anpassen und somit das Bad vollenden.

Das Licht des guten Geschmacks!

Licht ist unmissverständlich die Basis des guten Geschmacks und gestalterisches Schmuckwerk an jedem Möbelstück. Ursprünglich diente die Beleuchtung namens Kunstlicht den Menschen, unabhängig von dem natürlichen Licht der Sonne Objekte zu beleuchten oder damit die eigene Sehleistung zu verbessern. Angefangen von der frühgeschichtlichen Nutzung des Feuers, dessen romantische Wirkungskraft den Göttern, wie Prometheus, zugeordnet wurde, ist die Nutzung des Feuers kulturell nie zu niedrig einzuschätzen, da mit diesem, neben dem Schutz, ebenso soziale Komponenten gepflegt werden konnten. Der einzig leidtragende war Prometheus, der die Menschen aus Lehm formte und seiner Schöpfungskraft gleich für den Diebstahl des Feuers teuer bezahlen musste. Heute, einige Jahrtausende später, wird Licht auf vielfältige Weise genutzt und kann entweder in Form einer Kerze, eines offenen Kamins oder in Form von Lampen und Leuchtdioden gestalterisch auf den Raum einwirken.

Mit einer speziellen Lichtauswahl und den dazugehörigen Arbeitsmitteln und Arbeitsgegenständen lässt sich die Arbeit im Büro heutzutage so optimieren, dass die Arbeitskraft um ein Vielfaches gesteigert werden kann. Dergestalt fungiert der Rollcontainer Büro als Ablage und Aufbewahrungsmöglichkeit mit seiner mobilen Ausstattung vor allen Dingen kompakt und flexibel.

Technologische Glanzleistungen auf kleinstem Raum!

Unbestritten bleiben die Vorteile der Nutzung von künstlichem Licht sowohl in der Wohnraumgestaltung, wie in der Lebensführung des Menschen. Neben der Arbeit, ist die passende Beleuchtung nahezu überall anzutreffen und strahlt mit geringer, wie auch hoher Leuchtkraft in den nächtlichen Himmel!

Das Licht, wie das Feuer auch seine negativen Seiten hat, wird uns erst jetzt bewusst. Mit zunehmendem wissenschaftlichem Know-how wächst in die Erkenntnis, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Lichtverschmutzung scheint das neue Modewort mit negativer Konnotation. Neben der Finsternis und dem damit verbundenen von Sternen übersäten Himmelszelt könnte Lichtsmog sowohl Ökosysteme belasten als auch unseren Körper. Die künstliche Verschiebung, der nahezu jedem höheren Lebewesen dieses Planeten innewohnenden zirkadianen Rhythmik, bedeutet demnach nicht nur Stress für uns, sondern ebenfalls für die Tiere und Pflanzen, die auf den Hell/Dunkel Rhythmus angewiesen sind. Hier ist es vor allem das kalte Blaulicht, das Schlafforscher zunehmend kritisch betrachten und welches möglicherweise nicht nur uns, sondern auch der Natur schadet und diese ins Ungleichgewicht bringt.

Bildquelle: cropped-John-Zacherle.jpg

Wohnraumgestaltung, die formgebundene Schönheit mit Licht!

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